
Foto 1
Das Foto zeigt das Mutifunktionsgerät von oben. Es ist seit einem
Jahr in Anwendung. Alle Spieler und Schmerzgeplagte trainieren z.T.
mehrmals wöchtentlich darauf. Gleich welche Beschwerden bestanden,
ist bei allen eine Verbesserung hinsichtlich Muskelverkürzungen
(Hypertonie), Dysbalancen (Kraft- und Länge) erfolgt!
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Foto 2
Das Gerät ist einfach und preisgünstig, aber sicher
in der Anwendung. Die besonders hohe Streckung der Muskelketten
erfolgt nicht zueltzt durch das Einspannen der Füße in
4 gepolsterte Rollen.
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Foto 3
Dieser Spieler ist 14 Jahre jung. Immer mehr jüngere Spieler, wie
hier ein D-Jugendspieler, leiden unter "Leistenbescherden", die sich im
ganzen Bauch- und Beckenraum mainifestieren.
Ist das Sitzen bis zur 8 Stunden in der Schule und zu Hause nochmals vor dem Compter, Schuld
daran? Dank des Geräts braucht der Therapeut weniger Zeit auf der Liege und
es kann mehreren Spielern gleichzeitig geholfen werden. |

Foto 4
Seitenneigeübung, bei der die gesamte äußere Fuß-,
Unterschenkel-, Oberschenkel-, Hüft-, seitliche Bauch- und
Rippenmuskalatur auf Länge und Kraft trainiert wird.
Gleichzeitig wird ein eventuelle vorhandener seitlicher Oberschenkel-
und Hüftgelenkschmerz positiv beeinflußt.
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Foto 5
Die Positionen links/rechts sind nahezu identisch. Rechts treten die
Rippen deutlicher hervor, weil ein sog. Beckenschiefstand vorlag.
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Foto 6
Die Streckung erfolgt vor allem im seitlichen Bereich des Körpers,
aber auch die Wirbelsäulenmuskualatur wird gestreckt.
Hinsichtlich der Beine, wird hier vor allem die hintere
Ober- und Unterschenkelmuskulatur gleichtzeitig trainiert.
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Foto 7
Dieser Junge ist 15,5 Jahre alt, ein C-Jugendspieler, der u.a. eine scheinbare Beinlängendifferenz
von 1,5 cm aufwieß. Aber seine Wadenmuskualatur incl. der
Achillessehne waren verkürzt. Foto 5 und 6 zeigen denselben Spieler
bei kombiniertem Aufallschritt mit Seitenneigung.
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Foto 8
Dieser Mann ist 61 Jahre Jung.
Vorrangig war diese Übung dazu gedacht, die nach vorn verlagerten
Schultern nach hinten und etwas nach unten zu bringen. Hier sind
aber auch alle vorderen und hinteren Muskeln der Beine, des Bauches, des Beckens und der Brust in Spannung (Kraft/Länge)!
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Foto 9
22 jähriger Vertragsfussballspieler
Ohne Worte
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Foto 10
61 jähriger Mann trainiert hier seine Leiste, u.a. den
Iliop-Psoas der verkürzt zu massiven Rückenproblemen auch
Bandscheinevorfall führen kann.
Ebenso werden hier die Adduktoren, aber auch die gesamte, v.a.
vordere Bauchmuskulatur auf Kraft und Länge trainiert. Auch alle
Kniegelenkprobleme lassen sich so günstig beeinflussen.
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Foto 11
Junger 22 jähriger, der excessives Krafttraining, v.a. der
Brust- und Bauchmuskel betrieb. Folge: schlechte Körperhaltung, Vorkopfhaltung und
Schulter nach vorne.
Ausgleichübung: Polster (siehe Foto 2) Keine Hyperlordose, aber Streckung der vorderen Muskalutur, kompl. auf Länge.
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Foto 12
Ausgleich nach vorne
über verstellbarren Bügel, gleichzeitig der "Problemzonen"
hinterer Ober- und Unterschenkel. Bei vielen Sportlern "chronisch"
verkürzt. Dadurch Zerrungen und Risse häufig der
(Ischiokrural-Muskalatur wie der Addukoren) Waden
und Achillessehne
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Foto 13
61 Jähriger Mann. Ausgleichsübung v.a. bei
Rückenbeschwerden, z.B. ausgelöst durch den seitlichen
Bauchmuskel und Verlagerung der Rippen nach unten bei Quadratus lumborum Syndrome! Auch hier wird die Muskulatur
der Füße, der Beine, des Beckens bis zu den Armen
trainiert! |

Foto 14
Siehe Foto 3
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Foto 15
Wie Foto 14, gleichzeitig günstiger Einfluss auf die Funktion der
Hüftgelenke.
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Foto 16
Bei dieser Übung wird die gesamte
Wirbelsäule einschließlich der umgebenden Muskalatur
gestreckt, zwischen den Wirbelkörpern entsteht so wieder mehr
Freiraum
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David Pooth auf dem Multufunktionsgerät: Davis Pooth ist Fussballspieler der 1. Mannschaft des SV. Straelen.
David konnte wegen massiver musculärer Probleme monatelang nicht
am Trainings- und Spielgeschehen teilnehmen. Diese Syndrome
hätten Ihre Ursache in Sprunggelenkverletzungen, die in der
Vergangenheit nicht ganzheitlich therapiert wurden. Seit einigen Tagen
trainiert David auf dem Muskelstreckgerät "Rescue", es geht ihm
bereits wesentlich besser!
Besonders
anfällig sind Sportler für Adduktorenprobleme, ein Muskel der
am Becken und am Oberschenkelknochen befestigt ist. Auch bei
Nichtsportlern treten solche Probleme häufig auf.
Letztendlich sorgen sie auch für Hüftprobleme. Durch
die besondere Fußkonstruktion erfolgt eine äußerst
hohe Zugkraft auf diesen Muskel, dadurch ist diese Übung den
üblichen Dehnübungen weit überlegen.
Durch
den Aufbau einer Muskelkette vom Sprunggelenk über den Unter- und
Oberschenkel sowie der Hüft- und Rippenmuskeln ist die gesamte
seitliche Muskulatur auf Länge und Kraft zu trainieren. Durch
diese Übung gelingt es, auch das unangenehme sog.
Zwischenrippensyndrom zu beseitigen, dass Bewegungseinschränkung,
Schmerz und Atemnot hervorrufen kann.
Durch
diese Übungen wird die Gesäßmuskulatur sowie die
gesamte
Rückenmuskulatur auf Länge und Kraft trainiert. Ein
Muskelhartspann in der Gesäßmuskulatur kann u.a. zu
dem bekannten Ischiasyndrom sowie zu massiven Gehstörungen und
Lähmungserscheinungen führen.
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